| HANDDIKTIERGERÄTE | |
| DIKTIERMIKROFONE | |
| WIEDERGABESETS | |
| KONFERENZ- UND INTERVIEWRECORDER | |
| ZUBEHÖR | |
| SOFTWARELÖSUNGEN | |
| PRODUKTARCHIV | |
| SERVICE | |
| Überblick | Schreibbüros |
| Kontakt | Infomaterial |
| AGB | Bestellvorgang |
| Über uns | Datenschutz |
| Impressum | Support |
| Reparaturen | Online-Support |
| Batterieverordnung | Lizenz sichern |
| SUCHE | |
| KONTAKTDATEN | |
| DAZ Diktiertechnik GmbH HRB: 113124 Ust-ID: DE259297823 |
|
DAZ Weihnachtsaktion! Ausgewählte BeiträgeDie Aktion ist beendet. Unser Weihnachtsgewinnspiel war ein voller Erfolg, wir haben jedenfalls viel Spaß beim Sichten ihrer Einsendungen gehabt und die eine oder andere Anmerkung war auch für uns neu - nach mehr als 10 Jahren digitaler Diktiertechnik. Wir danken ganz herzlich allen Teilnehmern, die sich in den nächsten Tagen über eine xD PictureCard von 1 GB Speicherkapazität freuen dürfen und natürlich den Gewinnern der 3 Hauptpreise. Wir haben Ihnen die Preisträger und eine kleine Auswahl der interessantesten Einsendungen hier zusammengestellt: 1. Preis Olympus DS-4000 Diktiergerät Einsatz meines DS-2200 Seit gut zwei Jahren besitze ich ein Olympus DS 660 und möchte es nicht mehr missen. Ich binWirtschaftsingenieur und arbeite in der Entwicklungszusammenarbeit (oft auch Entwicklungshilfe genannt). Mein Digtiergerät leistet mir dabei unschätzbare Hilfe: Es besitzt 5 Ordner, die ich jeweils für verschiedene Funktionen nutze: In Ordner A befindet sich mein persönliches, digitales Tagebuch. In meinem Arbeitsbereich gibt es immer mal wieder Situationen, die ich mir vorher schwer vorstellen konnte. In aller Regel arbeite ich mit Menschen anderer Kulturen zusammen, für die Dinge alltäglich sind, die für mich völlig außergewöhnlich sind. Ich nehme mir daher fast jeden abend ca. eine Stunde Zeit, um die Tagesereignisse und meine dabei erlebten Emotionen auf das Digtiergerät zu sprechen. So kann ich vieles loswerden, ohne mein Umfeld zu nerven. Wenn mich bestimmte Punkte weiter beschäftigen, kann ich die Dateien zu einem späteren Zeitpunkt nutzen, um gemeinsam mit meinem Coach in Deutschland offene Punkte zu bearbeiten. Die Aufnahme ermöglicht es dabei, meinen Verarbeitungsprozess vom Ersteindruck bis zum Coachinggespräch nachzuvollziehen. Teile dieses digitalen Tagebuchs nutze ich, um meine Freunde über Berichtenswertes meiner Arbeit (beispielsweise werde ich die nächsten drei Jahre im Tschad an der Grenze zum Sudan/Dafur arbeiten) via Rundmail auf dem Laufenden zu halten. Ordner B nutze ich, um projektbezogene fachliche Ideen, die mir z.B. direkt bei einer Besichtigung kommen, zu speichern. Projektbesuche sind in der Regel mit Infos nur so vollgestopft, und würde ich gute Ideen nicht sofort aufsprechen, dann wären sie spätestens nach ein bis zwei Stunden von weiteren Gedanken verdrängt. Seit ich das Diktiergerät nutze gehen mir kaum noch gute Ideen verloren. (Allerdings bleiben mir auch weniger gute Ideen länger erhalten…) Mit Ordner C schreibe ich gemeinsam mit zwei Kollegen (in Bangladesch und USA) an einer wissenschaftlichen Veröffentlichung. Dank des DSS-Dateiformats können wir uns unsere Gedanken sehr fix per eMail austauschen, ohne uns mit der Tipperei rumschlagen zu müssen. Zumal die so geschickten Gedanken ohnehin noch für die Endfassung editiert werden müssen. Die Ordner D und E fungieren als mein „externes Gedächtnis“: In Ordner D lege ich meine „eiligen To-Dos“ ab, d.h. alles was noch am selben Tag geschehen muss, wird hier draufgesprochen. Die Anzahl der Einträge gibt mir einen guten Hinweis darauf, inwieweit ich noch Kapazitäten habe, oder ob es langsam Zeit wird, Dinge von meinem Tagesplan zu streichen. Alle To-Dos, die etwas mehr Zeit haben, sowie alle anderen Dinge, die nicht dringend aber behaltenswert sind (wie beispielsweise Telefonnummern, Empfehlungen, etc.), kommen in Ordner E. Dieser Ordner ist daher die Grundlage sowohl meiner Terminplanung als auch meines Adressbuchs. M.H., Karben2. Preis Olympus FE 280 Digitalkamera 8,0 Megapixel Sehr geehrte Damen und Herren, ich weiß zwar nicht, wie spannend /meine /Aufgabe für das DS-2200 ist, aber ich arbeite im Moment damit am /für mich/ aufregendsten Projekt der letzten Jahre. Für einen Züricher Verlag arbeite ich an der Sammlung von Partisanenerzählungen der italienischen Resistenza, ich schreibe Ihnen aus einem Hotel im Maira-Tal westlich von Cuneo in Italien, wo ich Material für ersten Band sammele. Hintergrund ist, dass jetzt, mehr als 60 Jahre nach Kriegsende, nur noch wenige Augenzeugen des Widerstandskampfes gegen die deutsche Besetzung leben und jedes Jahr mehr Erinnerungen an die damalige Zeit verloren gehen. Es gibt leider nur vergleichsweise wenig Literatur aus der Sicht der damals beteiligten und die wenigen Erinnerungen sind in Kleinstverlagen entsprechender Verbände erschienen, natürlich auf italienisch. Ziel ist es, so viele Erzählungen damals beteiligter Kämpfer - aber auch der unterstützenden Frauen und Familien im Hintergrund - wie möglich zu sammeln und einer deutschsprachigen Leserschaft verfügbar zu machen. Meine Arbeit besteht im Moment darin, in die einstigen Hochburgen der Auseinandersetzungen zu reisen und Interviews mit damals beteiligten Augenzeugen und Partisanen zu führen, um diese für die Nachwelt zu sichern. Unterstützung erfahre ich dabei von Organisationen und Verbänden, die sich mit der lokalen Geschichte beschäftigen und diese zu bewahren suchen. Teilweise finde ich Gesprächspartner aber auch über Gespräche in den "Circoli" vor Ort. Die unendlich erweiterbare Aufnahmekapazität des DS-2200 über Speicherkarten und die hervorragende Aufnahmequalität sind eine Grundvoraussetzung für meine Arbeit aber der eigentliche Clou ist die Möglichkeit, die Aufnahmen sofort per Email an die Übersetzer in die Schweiz zu schicken. Teilweise erhalte ich die Übersetzungen innerhalb von 2-3 Tagen zurück und das Projekt wächst so organisch, während ich daran arbeite - Kapitel für Kapitel. Im Moment habe ich über 50 Stunden Interviewmaterial gesammelt und ein Ende ist nicht in Sicht. Ich wage nicht, mir vorzustellen, diese Aufgabe mit 30-Minuten-Kassetten zu stemmen. Es wird noch einige Zeit dauern, aber die Veröffentlichung wird bis auf eine Einleitung zum historischen Hintergrund aus den Erzählungen der Resistenza im Original-Ton bestehen, ohne Wertung, Erklärung oder eventuell verfälschende Stellungnahmen. Mein Ziel ist es, die damalige Zeit in den Worten der Beteiligten erfahrbar zu machen, aus vielen verschiedenen Sichtweisen und Motivationen. Einzigartig ist, dass das Buch auch mit einer CD mit ausgewählten Originalaufnahmen als Hörbuch erscheinen wird, um die teilweise sehr emotionalen Schilderungen akustisch zu begleiten. Auch ich werde nur einen kleinen Ausschnitt an persönlichen Schicksalen und Erfahrungen archivieren können, aber mit meinem digitalen Interviewrecorder habe ich das perfekte Arbeitsmittel, um weit entfernt von meinem Schreibtisch, viele Dutzende Interviews zu führen, zu archivieren und für die Weiterverarbeitung zu versenden. S.B., Berlin 3. Preis Olympus FE 280 Digitalkamera 8,0 Megapixel Meine Anwendungsbereiche für das DS-4000 Ich setzte das DS4000 für alles ein!! Immer wenn ich mir was merken muss oder mir etwas notieren sollte. Am meisten benutze ich es für meine Motorradtouren, denn dort nehme ich es nicht nur als Tagebuch was wirklich sehr praktisch ist, sondern ich setze mich morgens vor der Tour immer hin und spreche die Wegbeschreibung für den Tag auf das DS4000. So kann ich zwischendurch immer mal schnell nach dem Weg hören und hören in welche Richtung ich fahren muss!! In der wohl merkwürdigsten Geschichte die ich mit dem DS 4000 erlebt habe, geht es um das Auto meiner Freundin!! Meine Freundin kam abends völlig aufgelöst von der Arbeit nach Hause, und meinte nur “Mein Auto zerbricht“. Dann habe ich erstmal eine Probefahrt gemacht, aber es war nichts zu hören!!! Als sie dann anderen Tag wieder zur Arbeit fuhr war alles wieder in Ordnung. Einen Tag später war dann wieder das gleiche, und daraufhin haben wir unsere Autos mal getauscht!! Aber natürlich ist in der Woche in der ich mit ihrem Auto zur Arbeit gefahren bin wieder nichts aufgetreten. Als es dann bei ihr wieder mal aufgetreten ist, habe ich ihr das DS4000 mitgegeben um das Geräusch aufzunehmen. Leider hätte sie fast einen Unfall gebaut bei dem Versuch das DS4000 aus der Tasche zu holen und das Geräusch aufzunehmen. Ich habe ihr dann die Tasche vom DS4000 in den Kofferraum geklebt, und vor jeder Fahrt hat sie das Diktiergerät im Kofferraum eingeschaltet!! Nach 3 Tagen hatte sie das Geräusch aufgenommen und wir sind damit zur Werkstatt gefahren. Bei der Probefahrt ist der Fehler natürlich nicht aufgetreten, und als wir dem Techniker die aufgenommene Datei vorgespielt haben, hat er erst gelacht, fand die Idee dann aber super!!! Leider wurde der Fehler beim ersten Mal nicht gefunden, aber wir haben natürlich weiter protokolliert, und dann wurden die hinteren Radlager getauscht und seitdem ist alles ruhig!! Das witzige an der Geschichte ist, das mich der Techniker später noch mal angerufen hat um sich mein DS4000 für einen ähnlichen Fall auszuleihen. Nachdem er den 2 Fall auch mit Hilfe des Diktiergeräts klären konnte wollte er sich dann selber ein Diktiergerät zulegen!! Ich muss einfach sagen, dass die Olympus DS4000 Geräte wirklich sehr flexibel einsetzbar sind!! Mit freundlichen Grüßen und schöne Weihnachten M.B., Münster Seit drei Jahren benutze ich das Diktiergerät zu Reportageaufnahmen bei Auslandsreisen nach Asien und Afrika. Dort nehme ich neben Geräuschen zur Untermalung unsere späteren „Fototheater“ auch Interviews mit Einwohnern und Erläuterungen der muttersprachlichen Reiseleiter auf. Besonders effektvoll sind sporadische Aufnahmen mit Jugendlichen, die wir zum Singen von Liedern auf der Strasse bewegen konnten. Deren Freude über ihre eigene Stimmen ist nach dem Abhören immer riesengross und führt stets zu echten Freundschaftsgesten. Auch Aufnahmen von Teilen öffentlicher Veranstaltungen im Gastland mit Musik und Tanz sind für unsere spätere Fototheaterproduktionen ein wesentlicher Präsentationsbestandteil. In der Natur, so z.b. im Dschungel Nordborneos, konnte ich viele Tierstimmen und Dschungelgeräusche einfangen. Angemerkt seien zwei Probleme: Stereoaufnahmen im Freien gelingen meist durch Windgeräusche nicht. Auch eine Umkapselung des Stereomikrofons mit Schaumstoff bringt wenig Erfolg. Dazu kommt durch die Ansteckart des Mikrofons dessen schnelles Herausrutschen aus dem Stecker bei den unvermeintlichen Bewegungen während der Aufnahme (Fotografieren und Tonaufnahmen gleichzeitig bzw. im Wechsel). Abhilfe brachte hier das Ankleben des Mikrofones mit Klebeband. Die Verlierbarkeit des Ansteckmikrofons betrifft auch das geräuschunempfindliche, zusätzlich kaufbare Mikrofon M52. Bei lauten Geräuschen, z.b Beifallsklatschen im Saal oder Musik über Beschallung, tritt schnell Übersteuerung ein. Hier wär eine Dämpfungsschalter sehr angebracht. H.S., Neuenhagen Tja, was soll man mit einem Diktiergerät anfangen außer diktieren. Der Preis dieses Gerätes ist für einen Privatmann so hoch, dass es Engelszungen bedarf, um ein solches Gerät bei dem hauseigenen Finanzminister durchzusetzen. Hierin kann man natürlich einen Vorteil sehen, da dies er zu einer überzeugenden Rhetorik führt. Genau die Frage der Notwendigkeit hat mir meine Frau bei Anschaffung dieses Gerätes gestellt. Somit ist es leicht für mich, meine Gebrauchs - Geschichte zu erzählen. Diktieren möchte ich, weil ich sonst niemandem etwas zu sagen habe. Ich fasse die Dinge, die ich so erlebe in Worte und erlebe sie so erneut. Anfangs habe ich festgestellt, wie schwierig es ist, zu diktieren. Die Übung bringt es jedoch. Ich spreche mir Daten und Fakten, Vokabel und andere behaltenswerte Sachen auf mein Gerät, um sie mir erneut vorzuspielen, sich ihrer zu erinnern. Zugegeben, ein billigeres Gerät könnte dies auch erledigen, aber da ist zunächst die einfache Handhabung vor, während und nach dem Diktat. Dann, dies müsste ich ganz klein schreiben, handelt es sich um ein edles Werkzeug, das ich gerne bediene, das dies nicht jeder hat (eine eitle Schwäche) - Kurz aufgesprochen, per Mail an den Home-Computer gesandt und schon ist ein Teil der Arbeit erledigt. Preisvergleiche erledige ich nur noch mit meinem Diktiergerät. Nun, dies erregt schon einmal den Argwohn der Verkäufer, die mich gelegentlich als „Spion“ der Mitbewerber ansehen. Ich versuche auch diese Menschen von der Sinnhaftigkeit meines Tuns zu überzeugen. – So wie ich es sehe, mit einem gewissen Verständnis und oft einem heimlichen Schmunzeln über mich, diesen verschrobenen älteren Herrn. (Solches muss man aushalten können.) Doch kann ich sagen, dass meine ständiger Gebrauch dieses Gerätes eine gewissen Akzeptanz auch der größten „Home – Skeptiker“ gebracht hat…..“liegt doch gleich wieder in der Ecke - brauchst Du doch gar nicht“ und ähnlich aufmunternde Worte waren am Anfang vorhanden. Um ehrlich zu sein, missen möchte ich mein Gerät nicht mehr. Klein, handlich, jederzeit bereit sich etwas sagen zu lassen, dem Vergessen vorzubeugen, dies sind meine einfachen Anwendungen. Trotz meines Alters betreibe ich ein Hochschulstudium, das ich in nächster Zeit abschließen werde. Hier hilft mir mein Gerät bei der Fallanalyse, der Gesetzesauslegung ich spare mir viel Zeit durch meine Diktate. - Zur Zeit versuche ich die Anwendung Worte unmittelbar in Text zu verwandelt, dies ist noch nicht so ganz gut möglich. Aber ich versuche es weiter. - Tja, wie Sie sehen, sind meine Anwendungen nicht besonders aufregend
für Dritte, für mich ist dieses Gerät eine Erleichterung,
mhmm, ich glaube, dass es meinen Alltag ein wenig geändert hat. U.S., Wuppertal Ich habe leider keine so interessante Story zu bieten wie in der Ausschreibung dieses Wettbewerbes und werde sicherlich unter ferner liefen landen. Aber gerade das Unspektakuläre macht für mich den Nutzen digitaler Diktiertechnik aus. Ich bin Jurist. Hauptamtlich arbeite ich als Richter. Seit etwa 14 Jahren arbeite ich nebenberuflich für einen juristischen Verlag. In der Veränderung meiner individuellen Arbeitweise im Nebenberuf spiegelt sich die geradezu revolutionäre Entwicklung der Bürokommunikation in diesem vergleichsweise kurzen Zeitraum wieder. Geradezu vorsintflutlich ist dabei der Stand im Hauptberuf. Dort wird immer noch auf Band diktiert (System Grundig, altbewährt aber nicht unkaputtbar). Einziger Fortschritt ist, dass seit wenigen Jahren eine Vernetzung in der Textverarbeitung stattgefunden hat, so dass es den Richtern nun möglich ist, ihre Dokumente (hauptsächlich Urteile und Beschlüsse) selbst zu korrigieren und um zu gestalten. Ansonsten werden immer noch Akten und Bänder im Gericht herumgetragen. Ganz anders im Nebenberuf. Ich bin hauptsächlich mit der Bearbeitung aktueller Gerichtsentscheidungen befasst. Erhielt ich anfangs meine Arbeitsaufträge per Post auf Diskette (und lieferte ich sie natürlich ebenso nach Bearbeirtung wieder ab), so ist inzwischen der Datenaustausch per E-Mail selbstverständlich. Ähnliches beim Diktieren: Anfangs fütterte ich meine Schreibkraft mit Bändern und Disketten. E-Mail nützte da anfangs nicht wirklich, da immer noch Bänder transportiert werden mussten. Immerhin war die Ablieferung der Schreibarbeiten an mich erleichtert und auch zeitlich verkürzt. Die Umstellung auf digitale Diktiertechnik gestaltete sich zunächst recht holprig. Mit dem schon alsbald nach Erscheinen erworbenen Olympus DS 1000 ließ sich nicht so recht arbeiten. Die Bedienung war recht umständlich und die Speichermedien teuer. Ein bei Grundig erworbener Schreib-Arbeitsplatz passte gar nicht erst in den PC, da im Zeitalter von PCI auf ISA-Steckkarte. Abhilfe schuf ein bei Ihnen erworbener Olympus-Arbeitsplatz, eine reine Software-Lösung, die erstaunlich gut funktioniert und dazu noch relativ preiswert war. Der Durchbruch kam im Jahr 2002 mit der Bereitstellung digitaler Diktiergeräte bei Grundig, die in der Bedienung den analogen, mechanischen 1:1 entsprachen. Nun erst war es mir möglich, zu diktieren und die DSS-Dateien samt der zu bearbeitenden Text-Dateien per E-Mail zu verschicken. Stand kein PC zur Verfügung, so war es möglich, die Dateien auch auf SD/MM-Karte weiter zu geben. Wichtig für mich, dass die Bedienung für mich gewohnt war. Ein ausprobiertes Philips-Diktiergerät musste zurückgegeben werden, weil der Schiebeschalter genau anders herum ging. Diktieren muss man können, ohne nachzudenken. Quintessenz: dank digitaler Diktiertechnik und E-Mail ist es mir heute möglich, Arbeitsaufträge innerhalb von Stunden zu erledigen. Früher vergingen mehrere Tage. Auch die abendlichen Fahrten zu meiner Schreibkraft (manchmal zweimal zum Wegbringen und Abholen) gehören der Vergangenheit an. Ich kann also aus Überzeugung sagen: Digitale Diktiertechnik spart Zeit und Geld. Bei dieser Gelegenheit möchte ich mich für Ihre kompetente Unterstützung durch die informative Gestaltung Ihrer Web-Seite bedanken. Sie war mir stets eine wertvolle Hilfe. U.B., Koblenz
|